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Inhaltsübersicht für den Newsletter1103


- In eigener Sache

Warum sich Bush plötzlich für die Eisbären interessiert

In China brennt die Erde

- Auslandsbafög

- Werden Sie unser Sponsor !

- Buchempfehlung

- zum Newsletterarchiv

- Impressum




In eigener Sache

 

Zur Zeit bemühen wir uns intensiv um Sponsoren, die unser Vorhaben unterstützen.

Werbeeinnahmen und Sponsorengelder sollen verwendet werden, um unseren Bewerbern finanziell unter die Arme zu greifen. Denn eines ist gewiss, ein Auslandsaufenthalt ist teuer. Die Teilnahme an einem Semester einer amerikanischen Universität kann um die 1000 Euro kosten.

Da wir selbst unsere knapp 2 Jahre in den USA auch nur über ein Stipendium finanzieren konnten (zumindest was die Anfangskosten betraf), möchten wir potentielle Bewerber ermutigen, sich nicht von den Kosten irritieren zu lassen und zu bedenken, daß besonders im Programm Pferd ein für Praktika unübliches Gehalt von US-$ 1.150 gezahlt wird. Aus diesem Grund ist es auch sehr schwierig, an öffentlich ausgeschriebene Stipendien heranzukommen. Trotzdem sehen wir die Chance über zu findende Sponsoren unsere eigenen Stipendien ausschreiben zu können. All unsere installierten Banner und Werbetexte dienen indirekt unseren Bewerbern, um diese bei der Ausreise finanziell zu unterstüzen.


Warum sich Bush plötzlich für die Eisbären interessiert


Für viele mag es ein Widerspruch sein. Ist doch die USA als zweifelsfrei einer der größten Kohlendioxidproduzenten kein Unterzeichner des Kyotoprotokolles, in dem u.a. sich 35 Industrienationen vertraglich verpflichtet haben, ihre Treibhausemmissionen bis 2012 um 5% im Vergleich zum Jahr 1990 zu verringern. Wieso bietet sich plötzlich dieses Land unter der politischen Verantwortung von George Bush als Retter der Eisbären an ?

Der Eisbär ist als Bewohner der arktischen Regionen perfekt an deren Umwelt angepasst. Problemlos trotzt er Temperaturen bis -60 Grad Celsius, schwimmt im Wasser um den Gefrierpunkt auf Strecken bis 60 km mit 4 km/h, kann monatelang hungern. Die äußeren Haare seines Fells sind innen hohl und bieten somit perfekten Isolationsschutz. Zwischen den Zehen seiner Vordertatze besitzt er Schwimmhäute...mehr auf unserer Webseite


 

In China brennt die Erde

 

gerne zeigen wir Vorzeigedeutschen mit den Finger auf die Umweltsünden anderer Länder. Doch was in China weitgehend von der allgemeinen Öffentlichkeit unbeobachtet geschieht, grenzt an das eigene Vorstellungsvermögen. Dort brennen riesige unterirdische Kohlelager und setzen gewaltige Mengen an Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid und die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan frei. Die chinesische Regierung schätzt, daß seit 1950 etwa 4 Milliarden Tonnen Steinkohle verbrannt sind, die ausgestoßenen Treibhausgase entsprechen der vierfachen Abgasmenge der gesamten deutschen Autoflotte. Steinkohle hat die Eigenschaft, sich bereits bei einer Temperatur von 80 Grad Celsius selbst zu entzünden. Der Sauerstoff der Luft verbindet sich mit dem Kohlenstoff in den Flözen, bei fehlender Entlüftung wird es immer wärmer, bis sich schließlich die Kohle entzündet und es zu einem sehr schwierig zu löschenden unterirdischen Schwelbrand kommt. Im nördlichen China brennen unterirdische Flöze auf eine Länge von 5000 km und einer Breite von ca. 400 km. Mit auch deutschen Know-how wird versucht, einen Teil dieser Brände zu löschen. Dieses Vorhaben ist sehr teuer und benötigt viel Expertenwissen.


 

 

Auslandsbafög


Selbst wenn man in Deutschland keinen Anspruch auf Bafög hat, kann man für ein Auslandssemester oder Auslandsjahr unter denselben Voraussetzungen Bafög erhalten. Die relevanten Einkommensgrenzen der Eltern werden grosszügiger gefasst.

Die Grundvoraussetzungen für Auslandsbafög sind:

  • man muss mindestens 2 Semester studiert haben

  • man muss sich mindestens 1 Schein aus dem Ausland anrechnen lassen

Erkundigen kann man sich beim Amt für Ausbildungsförderung oder beim Studentenwerk der Hochschule. Hier gibt es auch Informationen zum sog. Bildungskredit, ein zinsgünstiger Kredit, der sogar parallel zum Bafög genutzt werden kann. Im Gegensatz zum Bafög gibt es aber keinen Rechtsanspruch auf diesen Bildungskredit, die Bewilligung ist immer abhängig vom Budget des Ministeriums. Auf unserer Webseite haben wir die wichtigsten Möglichkeiten der finanziellen Förderung sowohl für Schüler/ Auszubildende und Studenten sowie sich bereits im Beruf befindliche aufgeführt...informieren Sie sich hier


 

 

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Für jeden vermittelten Bewerber einer unserer Auslandsprogramme erhalten Sie 10 Euro Provision. 

Hinter folgendem Link können Sie sich Anzeigen herunterladen. Die versehen Sie mit Ihrem Stempel, bzw. Anschrift und für jeden Bewerber mit Ihrem Prospekt als Anhang erhalten Sie Provision.

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Tel.: 03691-720563

 

Wir bieten Informationen zu Austauschprogrammen ins Ausland für Au Pair, High School, Praktikum, Ausbildung, Work and Travel und Sprachreisen an. Dazu wird auf die großen Anbieter verlinkt. 

Bei uns können Reisen jeder Art bei größeren Internet Reiseunternehmen gebucht werden.

Von Privat können Reiseberichte aus aller Welt gelesen werden, dazu Erfahrungsberichte nach der Teilnahme an einem Auslandsprogramm eingesehen werden.

Speziell für landwirtschaftliche Fachpraktikas in den USA, sind wir offizielle Partneragentur einer amerikanischen Austauschorganisation zur Vermittlung internationaler Studenten oder Berufsausbildender. Desweiteren vermitteln wir Au Pair nach Südafrika, Australien und Neuseeland.

Für Fragen, Wünsche oder Hinweise sind wir jederzeit per email oder telefonisch erreichbar.

 

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