Sollten Sie diesen Newsletter nicht lesen können, klicken Sie hier oder

http://www.auslandserfahrungen.de/Newsletter/Newsletter2801.html

Sehr geehrte(r) Auslandsfreund(in),

 


In eigener Sache

 

Harald S. aus Aachen hat diese Woche einen USB-Stick gewonnen.

Frau Köllner aus Harpstedt hat Ihre emailadresse bestätigt und erhält einen MP3-Player.

Der Gewinner eines weiteren MP3-Players mit einer GMX adresse und einem

amerikanischen See in der emailadresse hat diese noch nicht bestätigt, bitte mal nachschauen,

bestimmt ist unsere Mail im Spamfilter hängengeblieben. Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch !

Bitte bleiben Sie uns bis mindestens zur Auslieferung der Gewinne Mitte Februar als Newsletterempfänger treu, natürlich auch gerne darüber hinaus.

Die Auswertung für Einträge vergangener Tage läuft noch, die Gewinner werden per email infomiert.

Wir weisen nochmal auf die Bedingungen aufgeführt im Newsletter1012 vom 10.12.2006 hin.

Gewinne werden nur ausgeliefert, wenn der/die Gewinner/in sich innerhalb der nächsten 3 Wochen nicht aus der Newsletterliste austrägt.

 

Und nun viel Spass und Interesse beim Lesen unserer neuen Ausgabe des Newsletters !


Ist El Niño verantwortlich für den milden Winter 2006/ 2007 ?

 

Die peruanischen Fischer nannten dieses wiederkehrende Klimaphänomen “El Niño”,

was spanisch "Christkind" oder "Knabe" bedeutet.  Immer um die Weihnachtszeit bemerkten die Fischer

eine spürbare Wassererwärmung vor der Küste Perus. Die Folge war eine plötzliche Abwanderung

der Fischschwärme in andere Regionen. Deshalb nannten sie diese Klimaanomalie  ”Christkind”,

diese sarkastische Formulierung soll deutlich machen, daß in diesen Jahren die Fischfänge ihren

Weihnachtstisch nicht decken konnten. 

Dieses Phänomen tritt i.d.R. alle 7 Jahre auf, innerhalb des letzten Jahrhunderts scheinen El Niños

häufiger und intensiver aufzutreten. Es besteht Grund zu der Annahme, daß der Treibhauseffekt,

also die Anreicherung von Kohlendioxid in der Atmosphäre, dieses Phänomen zu beeinflussen scheint.

Satellitenauswertungen haben ergeben, daß Ende 2006 der El Niño als Klimaanomalie wieder auftritt

....lesen Sie mehr auf unserer Webseite

 

Linkempfehlung für detaillierte Informationen: http://www.elnino.info/


Als Ruheständler in die USA auswandern

 

Rentner, die Ansprüche in der deutschen Rentenversicherung erworben haben, erhalten Ihre deutschen Renten auch im Ausland. Die Bundesrepublik hat mit einer Reihe von Staaten Sozialversicherungsabkommen geschlossen, u.a. auch mit den USA. Gewisse Voraussetzungen spielen eine Rolle. Das 65. Lebensjahr muss vollendet und es müssen mind. 5 Jahre Beiträge entrichtet worden sein. Abhängig vom Status der Auswanderung (dauerhaft oder vorübergehend) erhalten deutsche Rentner Ihre Rente auf ein amerikanisches Konto überwiesen. Um als Rentner dauerhaft in die USA einwandern zu können, besitzen diese entweder die Greencard aus einer Lotterie, oder folgen ihrem Ehepartner, der bereits eine amerikanische Aufenthaltsgenehmigung hat, oder US-Amerikaner ist. Der häufigste Grund zum Erlangen einer befristeten oder dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung ist eine familiäre oder freundschaftliche Beziehung in den USA.

Ein sog. Sponsor, der schriftlich für Sie bürgt und für alle finanziellen Aufwendungen aufkommt.

Einen Haken hat die Sache. Sie sind als deutscher Rentner in einer deutschen gesetzlichen Krankenkasse 
pflichtversichert, können aber keine Leistungen von dieser Kasse für amerikanische medizinische Leistungen erwarten, sondern müssen sich in den USA einer der teuren und unübersichtlichen Krankenversicherungen anschließen. Hier können unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse der Rentenversicherungsanstalten beantragt werden. 

Die Option, sich als Rentner über ein sog. B-Visum (Besuchervisum) mit mehrmaliger Verlängerungsmöglichkeit in den USA aufhalten zu können, mag für einen gewissen Zeitraum funktionieren. Zu bedenken ist aber, daß man dadurch keine Daueraufenthaltsgenehmigung bekommt und der Erwerb von z.B. Immobilien als Eigentum in den USA

riskant ist, da jederzeit einer Verlängerung widersprochen oder sogar ein Missbrauch des Visums unterstellt wird, was teilweise drastische Strafen (bis lebenslange Einreiseverbote für die USA) zur Folge haben kann.


Linkempfehlungen:


Deutsche Rentenversicherung in den USA


Zuschüsse zur amerikanischen Krankenversicherung


  Linkempfehlung Rentner in den USA (externer Link zur DIE ZEIT)


Anzeige:


Eine Schweizer Familie wandert mit ihren Pferden nach Kanada aus


Geschrieben wurde dieses Buch von einer Schweizer Familie, die zusammen mit ihren Pferden

nach Kanada ausgewandert sind. Wir hatten Kontakt per email.

Freundlicherweise dürfen wir einen Auszug aus dem Buch mit Bildern veröffentlichen. 

Den Link zu der email mit dem Buchauszug finden Sie unten:

 

Buchempfehlung amazon.de

 

 


Buchauszug mit Kontaktmail



Gewinnen Sie einen Stadtführer für New York in Englisch ! Direkt in den USA bestellt und von dort ausgeliefert. Unter den ersten 10 eingegangenen Bewerbungen im Monat Februar für Auslandspraktikas in den USA wird dieser reich bebilderte Reiseführer verlost.

 



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